VariationalVAR
Variational bestätigt einen $VAR-Token für Q4 2026, 32 % des Angebots gehen an Inhaber von Omni-Punkten; die wöchentlichen Punkte laufen weiter, ein Snapshot-Termin fehlt.
- Arbitrum
Ein Retrodrop bezahlt für das, was du bereits getan hast. Hier findest du die retroaktiven Kampagnen, die wir beobachten, und belegte Beispiele dafür, wie die Regeln tatsächlich funktionierten.
Variational bestätigt einen $VAR-Token für Q4 2026, 32 % des Angebots gehen an Inhaber von Omni-Punkten; die wöchentlichen Punkte laufen weiter, ein Snapshot-Termin fehlt.
Base prüft nach eigenen Angaben einen Netzwerk-Token, hat in den von uns geprüften offiziellen Seiten aber weder Pläne noch Zeitplan oder Airdrop-Details genannt.
Der Claim für den PROS-Airdrop startete am 28. April unter claim.pharos.xyz. Ein Drittbericht nennt den 25. Oktober als Frist, prüfe das Portal also jetzt.
StandX bringt keinen Token heraus und stellt den Betrieb ein. Stattdessen ist ein einmaliger Airdrop im Stablecoin DUSD geplant, claimbar vom 1. November bis 31. Dezember.
Laut Ethena endete die letzte Rewards-Season, Season 6, am 30. September 2026; Details zum Airdrop sollen noch bekannt gegeben werden.
Der letzte Jupuary-Airdrop von JUP wurde nach einer DAO-Abstimmung im Februar 2026 auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Snapshot zu Nutzung und Stake bleibt erhalten, ein Claim ist aber nicht offen.
Jumper hat den JUMP-Token angekündigt und einen Token-Sale abgeschlossen, ein Airdrop ist aber nicht bestätigt. Wichtigstes Signal ist der seit Langem laufende XP Loyalty Pass.
Grass Airdrop One (100 Mio. GRASS) ist abgeschlossen. Das Punkteprogramm läuft weiter, und die Docs reservieren 170 Mio. GRASS für künftige Incentives, ohne festen Termin.
Ink ist ein Ethereum-Layer-2 auf Basis des OP Stack. Ein INK-Token wurde angeteasert, laut offiziellen Docs gibt es aber keine Informationen zu Token oder Airdrop.
Circle betreibt Arc, einen auf Stablecoins ausgerichteten Layer 1 mit USDC als Gas-Token. Zum Start wurden 10 Mrd. ARC geminted – laut Circle ist das aber weder ein öffentlicher Launch noch ein Airdrop.
Der DIME-Genesis-Airdrop für XP-Inhaber war ab dem 5. März 2026 zwei Wochen lang claimbar. XP Season 3 läuft, künftige Belohnungen kommen aus einem Community-Pool.
Kaito verteilte beim Launch 10 % der KAITO-Tokens an frühe Yapper, Inhaber von Genesis-NFTs und Ökosystem-Partner. Spätere Airdrops gehen an KAITO-Staker.
Die Registrierung für den GRVT-Airdrop endete am 6. August 2026. Registrierte Nutzer erhalten einen festen Pool von 280 Mio. GRVT in Tranchen über 12 Monate.
MEGA ist am 30. April 2026 nach einem KPI-gesteuerten TGE gestartet. Die Fluffle- und Sale-Zuteilungen wurden zu diesem Zeitpunkt ausgeliefert, weitere Rewards laufen über KPI-Commitments auf Flux.
Die Points-Seasons 1 und 2 von Lighter sind abgeschlossen, LIT ist live. Für Lighter auf der Robinhood Chain läuft seit August 2026 ein separates Points-Programm, für das kein Token-Reward genannt wird.
Das erste Claim-Fenster für den ASTER-Airdrop schloss am 17. Oktober 2025; spätere Punkte-Stages sind dokumentiert, ihre Auszahlungsbedingungen aber nicht veröffentlicht.
Babylon hat 6 % der BABY-Menge an Bitcoin-Staker aus Phase 1 und weitere frühe Unterstützer verteilt – automatisch gutgeschrieben zum Start von Babylon Genesis.
Backpack hat zum Launch 250 Mio. BP – 25 % der Menge – an Inhaber von Backpack Points und Mad-Lads-NFTs verteilt; die Verteilung ist als abgeschlossen markiert.
Berachain hat nach dem Start im Februar 2025 15,75 % der BERA-Menge an Testnet-Nutzer, Grant-Empfänger, Boyco-Einzahler, Social-Contributors und NFT-Inhaber verteilt.
DeepBook, das Orderbuch auf Sui, hat mit DeepBook Margin eine Punkte-Season gestartet; ein Airdrop für diese Punkte ist bislang nicht angekündigt.
Die Claim-Phase für den ZRO-Airdrop ist vorbei, und laut LayerZero Foundation ist kein weiterer Airdrop geplant.
Der Claim für den MON-Airdrop lief vom 14. Oktober bis zum 3. November 2025 und ist geschlossen. Die Token wurden zum Start des öffentlichen Monad-Mainnets am 24. November 2025 freigegeben.
Der erste Scroll-Airdrop (7 % des SCR-Angebots) beruhte auf Marks aus dem Sessions-Programm mit Snapshot im Oktober 2024. Der 90-tägige Claim endete am 20. Januar 2025.
Der WARD-Airdrop startete am 4. Februar, die Rewards erreichten nach sechs Monaten ihr Maximum; nach einem Snapshot am 22. Oktober migriert WARD auf neue Contracts.
HYPE wurde beim Genesis-Event an berechtigte Nutzer verteilt, das Event ist abgeschlossen. Einen neuen Hyperliquid-Airdrop gibt es in den Quellen, die wir öffnen konnten, nicht.
Kamino hat KMNO über einen Genesis-Airdrop mit 7,5 % des Angebots und drei Points-Seasons verteilt und ist danach auf gevestete Nutzungs-Rewards umgestiegen. Die jüngste Season, die wir gefunden haben, ist Season 5.
Die erste Runde der Starknet Provisions verteilte STRK an knapp 1,3 Millionen Adressen. Der Claim lief vom 20. Februar bis 20. Juni 2024 und ist geschlossen.
Der ZK-Airdrop ging auf Basis eines Aktivitäts-Snapshots vom März 2024 an 695.232 Wallets; der Claim-Zeitraum endete am 3. Januar 2025.
Beide EIGEN-Stakedrop-Seasons sind abgeschlossen: Die Claims für Season 1 endeten 2024, die für Season 2 liefen bis zum 16. März 2025.
Fluent hat im April Mainnet und BLEND gestartet. Der Community-Airdrop umfasste 0,71 % des Supplys mit einer Claim-Frist von 30 Tagen ab TGE, die inzwischen abgelaufen ist.
Der Claim für den LINEA-Airdrop startete am 10. September 2025 mit einem Fenster von 90 Tagen, das inzwischen abgelaufen ist.
Der ARB-Airdrop basierte auf einem Snapshot vom 6. Februar 2023; geclaimt werden konnte vom 23. März bis 24. September 2023, inzwischen ist das nicht mehr möglich.
Blast belohnte Guthaben und Dapp-Nutzung mit Points und Gold und stellte beides im Januar 2025 zugunsten frei handelbarer BLAST-Anreize ein.
Eclipse hatte einen 30-tägigen Claim für den ES-Airdrop, der am 15. August 2025 endete; inzwischen wurden die Tokenomics überarbeitet und ES auf das Produkt Human API ausgerichtet.
Optimism hat mehrere OP-Airdrops durchgeführt. Für die jüngste Runde, die wir prüfen konnten, Airdrop 5, lief die Claim-Frist im Oktober 2025 ab.
Sei hat zum Mainnet-Start 300 Millionen SEI (3 % des Angebots) an Nutzer mehrerer Chains verteilt. Dieser Claim ist längst vorbei.
Der Genesis Drop verteilte 60 Mio. TIA (6 % der Menge) an Entwickler und On-Chain-Nutzer; der Claim-Zeitraum endete am 17. Oktober 2023.
Derzeit ist keine retroaktive Kampagne in deutscher Sprache in unserem Tracker verfügbar.
Ein retroaktiver Airdrop verteilt Token anhand dessen, was eine Wallet vor einem festen Stichtag getan hat. Das Projekt schaut zurück in die On-Chain-Daten und entscheidet danach, wer etwas bekommt. Es gibt kein Anmeldeformular und keine Aufgabenliste, und in der Regel kennst du die Regeln nicht, während du die relevanten Transaktionen ausführst.
Genau dieser letzte Punkt ist die eigentliche Trennlinie. Unter „Krypto Airdrop“ laufen im deutschsprachigen Netz sehr unterschiedliche Dinge: Quest-Kampagnen, Tap-Spiele in Telegram, Punkteprogramme und eben Retrodrops. Wer sie gleich behandelt, schätzt Aufwand und Chancen falsch ein.
In der Praxis verschwimmen die Grenzen. In unserem Tracker kombinieren Kaito, Backpack und Paradex einen sichtbaren Punktestand mit einer Token-Verteilung, die daraus berechnet wurde. Wir führen sie als retroaktiv, weil die endgültige Zuteilung eine Rechnung auf Basis vergangener Daten war, auch wenn es sich für die Teilnehmer eher wie ein Punkterennen anfühlte.
Zwei gut dokumentierte Airdrops zeigen, wie weit die Kriterien auseinanderliegen können. Beide Quellen haben wir selbst geöffnet.
In der UNI-Ankündigung legte Uniswap Labs den Snapshot auf den 1. September 2020, 00:00 Uhr UTC. Jede Adresse, die jemals die Verträge von Uniswap v1 oder v2 aufgerufen hatte, erhielt 400 UNI. Der Beitrag nennt 251.534 solcher Adressen, rund 12.000 davon hatten nur fehlgeschlagene Transaktionen. Liquiditätsanbieter teilten sich einen eigenen Pool von 49.166.400 UNI auf 49.192 Adressen, gewichtet nach bereitgestellter Liquidität pro Sekunde seit dem Start von v1. Eine kleine Gruppe von 220 Adressen mit Bezug zu SOCKS bekam je 1.000 UNI.
Die Lehre daraus: Eine einzige Interaktion konnte genügen, selbst eine fehlgeschlagene Transaktion zählte. So großzügig ist heute kaum noch ein Projekt.
Die Dokumentation der Arbitrum Foundation setzt den Snapshot auf den 6. Februar 2023 (Arbitrum-One-Block 58642080). Jede Aktion zählte einmal, bei maximal 15 und mindestens drei Punkten. Auf Arbitrum One zählten unter anderem: Bridging ins Netzwerk, Transaktionen in zwei, sechs oder neun verschiedenen Monaten, das Überschreiten von Schwellen bei Transaktionen oder genutzten Verträgen (mehr als 4, 10, 25 und 100), ein Transaktionsvolumen über 10.000, 50.000 und 250.000 US-Dollar sowie gebridgte Beträge über denselben drei Stufen. Für Arbitrum Nova galt eine kürzere Liste. Punkte aus der Zeit vor dem Nitro-Upgrade am 31. August 2022 zählten doppelt. Die Zuteilung reichte von 1.250 ARB bei drei Punkten vor Nitro bis 10.250 ARB bei zwölf oder mehr, Punkte nach Nitro waren halb so viel wert. Mehr steht auf unserer Arbitrum-Seite.
| Projekt | Dokumentierte Grundlage | Stichtag |
|---|---|---|
| Celestia | Entwickler und On-Chain-Adressen aus mehreren Ökosystemen; 60 Millionen TIA an 7.579 Entwickler und 576.653 Adressen | 1. Januar 2023 für die meisten Kriterien |
| ZKsync | Aktivität auf ZKsync Era und Lite; höchstens 100.000 ZK pro Adresse über den Nutzungspfad | 24. März 2024, 00:00 Uhr UTC |
| Starknet | Nutzer, Entwickler, StarkEx-Nutzer und ETH-Staker, jeweils mit eigenem Stichtag | 15. November 2023 für Nutzer und Entwickler |
| Optimism | Airdrop 5: 10,4 Millionen OP an rund 54.700 Adressen | Zeitraum 15. März bis 15. September 2024 |
| EigenLayer | Restaker (Season 1), Staker und Operatoren (Season 2) | 15. März 2024; 15. August 2024 |
| Scroll | Marks aus dem Sessions-Programm | 19. Oktober 2024, 00:00 Uhr UTC |
Zwei Muster fallen auf. Die Stichtage sind präzise und stehen in den offiziellen Dokumenten, deshalb lassen sie sich im Nachhinein überprüfen. Und die Belohnung wächst fast nie proportional zur reinen Zahl der Transaktionen. Honoriert werden Breite, Dauer oder Guthaben. Wer dir rät, täglich hunderte Mini-Transaktionen abzufeuern, arbeitet gegen das Muster, das die offiziellen Dokumente zeigen.
Das meiste, worauf retroaktive Kriterien schauen, kannst du selbst nachvollziehen, ohne je eine Wallet zu verbinden. Ziel ist, den eigenen Fußabdruck zu verstehen, nicht ein Schlupfloch zu finden.
Nimm den Empfangen-Bildschirm. Eine öffentliche Adresse kannst du gefahrlos in einen Block-Explorer einfügen. Seed-Phrase oder Private Key gehören nirgendwo hinein.
Nutze den Explorer, der in der offiziellen Dokumentation des Netzwerks verlinkt ist, denn es gibt nachgebaute Explorer. Suche dort nach deiner Adresse.
Notiere das Datum der ersten Transaktion, in wie vielen Monaten du aktiv warst und welche Verträge du aufgerufen hast. Genau diese Dimensionen nutzten die Regeln von Arbitrum und Celestia.
Achte auf Eingänge von anderen Chains und darauf, wie viel Guthaben über die Zeit in der Wallet lag.
Als Regelwerk zählt nur die Dokumentation des Projekts. Ordne jedes Kriterium deinem Befund zu und notiere Lücken. Handle nicht auf Basis von Zusammenfassungen Dritter oder Screenshots aus Gruppen.
Damit deine Wallets dabei sauber getrennt bleiben, lies, wie du eine Burner-Wallet vom Ersparten trennst, und prüfe deine Token-Freigaben, wenn du von derselben Adresse aus viele Apps genutzt hast.
Ein Snapshot ist eine Momentaufnahme des Blockchain-Zustands zu einer Blockhöhe oder einem Zeitstempel. Die Empfängerliste wird daraus abgeleitet. Die Arbitrum-Dokumentation nennt die genaue Blocknummer, ZKsync die Uhrzeit. Danach kannst du an diesem Datensatz nichts mehr ändern. Wer dir nach dem Snapshot gegen Gebühr einen „Platz auf der Liste“ verspricht, betrügt dich.
Drei ehrliche Einschränkungen gibt es trotzdem.
Angenommen, du gibst rund 3 € pro Woche an Gas-Gebühren aus, um eine Wallet auf einem Layer-2-Netzwerk ohne Token aktiv zu halten. Nach einem Jahr sind das gut 150 €, ohne deine Zeit und das Risiko offener Freigaben. Das ist ein frei gewähltes Rechenbeispiel, keine Angabe zu einem bestimmten Projekt. Halte deine echten Kosten im Airdrop-Tracker fest, dann kannst du später ehrlich beurteilen, ob sich der Aufwand gelohnt hat. Die Aufzeichnungen helfen dir außerdem, falls tatsächlich Token eingehen und du sie steuerlich einordnen musst. Was dabei in Deutschland zu beachten ist, behandelt unser Ratgeber zu Airdrop-Steuern.
Eine Sybil-Wallet ist eine von vielen Wallets, die dieselbe Person steuert, um mehrere Zuteilungen abzugreifen. Projekte filtern sie heraus, weil ein Airdrop, der sich auf Duplikate verteilt, echte Nutzer verdrängt. Die dokumentierten Ansätze unterscheiden sich deutlich.
Praktisch heißt das: Wenn ein Projekt Cluster- oder Herkunftsprüfungen veröffentlicht, ist das Befüllen dutzender Wallets aus einer Quelle das Muster, das am ehesten aussortiert wird. Wo ein Projekt nur schreibt, es erkenne Sybil-Verhalten, wie Lighter in seiner Punkte-Dokumentation, verzeichnet unser Tracker keine konkreten Schwellen. Geh dann von nichts aus, was angeblich toleriert wird.
Dieses Widget liest keine Blockchain und kennt die Regeln keines Projekts. Es zählt nur, wie viele allgemeine Qualitätssignale deine Historie aufweist. Deine Häkchen bleiben ausschließlich in deinem Browser gespeichert.
Das Ergebnis beschreibt deine Gewohnheiten, es ist keine Prognose. Ob du berechtigt bist, entscheiden allein die veröffentlichten Kriterien eines Projekts.
In den Wochen rund um einen Snapshot oder den Start eines Claims tauchen die meisten Nachbauten auf. Im deutschsprachigen Raum kommen die Links typischerweise über Telegram- oder WhatsApp-Gruppen, über angebliche Support-Mitarbeiter, die dich direkt anschreiben, oder per E-Mail, die wie eine Nachricht deiner Börse aussieht. Die BaFin beschreibt in ihrer Warnung zum Anlagebetrug über WhatsApp und Telegram, wie solche Gruppen über Wochen Vertrauen aufbauen, unter anderem mit kleinen Belohnungen und Giveaways. Das vollständige Vorgehen beim Claim steht auf unserer Seite Airdrop claimen; die Kurzfassung für Retrodrops folgt hier.
Den Status jeder beobachteten Kampagne findest du bei den bestätigten, potenziellen und beendeten Airdrops. Wie wir Quellen prüfen, erklärt die englischsprachige Seite How we verify. Diese Seite dient der Information und ist keine Anlage- oder Steuerberatung.
Ein Retrodrop verteilt Token an Wallets, die ein Protokoll schon vor einem Snapshot genutzt haben, etwa durch Swaps, Bridging oder bereitgestellte Liquidität. Die Kriterien erscheinen meist erst zum Snapshot oder danach, eine Anmeldung gibt es nicht. Beim klassischen Airdrop nimmst du dagegen an einer offenen Kampagne teil und erfüllst vorher bekannte Aufgaben.
Nach dem Snapshot gar nicht mehr. Vorher bleibt nur, Produkte ernsthaft zu nutzen, die du ohnehin brauchst, und zwar mit einer Wallet, die du selbst kontrollierst. Sobald ein Projekt Kriterien veröffentlicht, gleichst du sie mit deiner Historie ab. Uniswap und Arbitrum belohnten echte Nutzung und filterten auffällig gleichförmige Wallets über Anti-Sybil-Regeln heraus.
Nein. Ein Snapshot hält den Zustand aller Wallets zu einem festen Block oder Zeitpunkt fest, und die Berechtigung wird aus diesem Datensatz berechnet. Spätere Aktivität ändert an dieser Verteilung nichts. Sie kann für eine weitere Season oder ein anderes Programm zählen, aber nur, wenn das Projekt das in seiner offiziellen Dokumentation ausdrücklich sagt.
Kopiere deine öffentliche Adresse in den Block-Explorer der jeweiligen Chain und sieh dir Transaktionen, Token-Transfers und Vertragsaufrufe an. Das ist reines Lesen, du verbindest keine Wallet und signierst nichts. Vergleiche das Ergebnis mit den offiziellen Kriterien. Gib niemals deine Seed-Phrase ein und meide jedes Tool, das vor der Anzeige eine Signatur verlangt.
Nein. Base erklärt lediglich, einen Netzwerk-Token zu prüfen, Grass reserviert Token für künftige Programme ohne Termin, und die LayerZero Foundation plant nach eigener Aussage keinen weiteren Airdrop. Ein Produkt zu nutzen, weil es dir gefällt, ist vernünftig. Dein Verhalten auf eine erhoffte Belohnung auszurichten, ist dagegen Spekulation mit Zeit und Gas-Gebühren.